The Actress – Unerwartetes Verlangen

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Erscheinungsdatum
20. Februar 2016

Formate
eBook, Taschenbuch

Seitenanzahl
434

Preis
eBook: 3,99€ (D)
Taschenbuch: 11,99€ (D)

Genre und Stichwörter
Erotik, Romantik, Hollywood, Buchverfilmung, erotischer Liebesfilm, Romanverfilmung, Dreharbeiten, Venedig, Los Angeles

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The Actress – Unerwartetes Verlangen

KURZBESCHREIBUNG:

Sie drehen den Film des Jahres.
Er begehrt sie.
Sie glaubt nicht an seine Gefühle.
Und dann passiert es doch, direkt vor der Kamera …

Von außen betrachtet ist Ida Portman endlich genau dort, wo sie immer sein wollte. Als begnadete und mehrfach ausgezeichnete Theaterschauspielerin spielt sie die weibliche Hauptrolle in der Verfilmung des Buch-Bestsellers »Mehr als Liebe«.

So einfach, so gut.

Die Sache hat nur einen Haken und der heißt Noah Miller. Der skandalumwitterte Hollywoodstar ist ihr Filmpartner, und der Frauenheld lässt nichts unversucht, um nicht nur vor, sondern auch hinter der Kamera bei Ida zu landen.

Ida weiß, sie sollte die Finger von ihm lassen und ihm die kalte Schulter zeigen. Sie weiß, dass man den Gefühlen eines Schauspielers nicht trauen kann. Die können alles vortäuschen, wenn sie wollen. Sie weiß, dass es nicht gut sein kann, wenn ausgerechnet jetzt Wunden der Vergangenheit wieder aufreißen. Aber sie weiß auch, dass sie sich noch nie so gefühlt hat wie in seiner Nähe. Sie ist heiß auf ihn. Und so lässt sie sich auf ihn ein …

Ein erotischer Liebesroman, der dort beginnt, wo Liebe nur gespielt wird: in Hollywood. Mit expliziten erotischen Szenen – mal vom Drehbuch verlangt, mal von Noah und Ida gewollt. Bonus: inklusive Abspann.

»Du machst aus mir echt eine hormongesteuerte Bestie, Baby!«
Ich lachte laut. »Wenn du mich nicht gleich nimmst, dann kannst du erleben, was du aus mir machst. Deine Bestie wäre zahm im Vergleich zu meiner.«

PERSÖNLICHER KOMMENTAR: Die Idee war eigentlich ganz einfach. Mich nervt persönlich immer, wenn sich alle Schauspieler bei der Sexfrage so zurückhalten: War es nun echt oder nicht? Was war echt? Und ich hab mich gefragt, wie es eben wirklich wäre, wenn man so intime Szenen drehen muss, weil es eben im Drehbuch steht. Natürlich sind alle Teilnehmer immer Profis, aber das war einfach ein wunderschöner Stoff für einen Roman und kaum hatte ich damit angefangen, dazu die ersten Szene zu schreiben, war in meinem persönlichen Hollywood-Movie. Besser geht es doch nicht ;)

»Ja, bitte!«, schrie ich und war einverstanden mit allem, was dieses Feuer in mir löschen könnte. Nur damit es wieder entzündet und wieder gelöscht werden konnte.

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